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Forstliche Themen

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Der Forstdienstleister - ein Alleskönner ohne Uniform?

Angesichts der schlechten Beschäftigungschancen in den öffentlichen Forstverwaltungen entwickelt sich seit einigen Jahren - notgedrungen - ein neuer Zweig im Forstbereich: der forstliche (Ingenieur-) Dienstleister. Dieser ist sowohl in den Bereichen Beratung, Forsteinrichtung und Gutachten, aber auch in der Bewirtschaftung tätig. Für die (praxisnäheren) Absolventen der Fachhochschulen ist oft auch eine Beschäftigung an der Schnittstelle Wald/Holz interessant, z.B. als Einsatzleiter für Forstdienstleistungsunternehmer (Harvestereinsatz etc.). Daneben spezialisieren sich einige auf “klassiche Revierdienste” wie das Auszeichnen oder die Umsetzung von Pflanzmaßnahmen. Kurzum, das Tätigkeitsspektrum ist vielfältig und wird immer breiter, da Forstbetriebe aller Eigentumsarten zunehmend Arbeitskraft von außen einkaufen (“outsourcing”).

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Brandenburgs Waldgesetzt bietet neue Chancen
Nachhaltigkeit im Kommunalwald

Unter den heutigen Rahmenbedingungen haben viele Kommunen, insbesondere in den neuen Bundesländern, mit Defiziten aus der Waldwirtschaft zu kämpfen. Angesicht der schwierigen Haushaltssituation der Städte und Gemeinden zeichnet sich schon jetzt ab, dass die Wirtschaftlichkeit für den Kommunalwald zur Existenzfrage werden kann. Das neue Waldgesetzt des Landes Brandenburg schafft mit seinen stark reduzierten Auflagen für die Kommunalwälder eine gute Ausgangsposition, die ökonomische Seite der Forstbetriebe wieder stärker zu betonen. Die Notwendigkeit hierzu wird an den defizitären Betriebsergebnissen deutlich, die für die Kommunen einen weitere Belastung ihrer Haushalte bedeutet.

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